{"id":169,"date":"2018-05-29T18:25:35","date_gmt":"2018-05-29T18:25:35","guid":{"rendered":"https:\/\/bloomingjules.com\/?p=169"},"modified":"2018-10-25T14:16:16","modified_gmt":"2018-10-25T14:16:16","slug":"yolo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bloomingjules.com\/?p=169","title":{"rendered":"YOLO"},"content":{"rendered":"<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Athelas;\">Langsam versank die Sonne in der Farbe des Innenlebens einer Blutorange hinter den gr\u00fcnen H\u00fcgeln, die aus dem Wasser ragten. Laut eines Mythos sind es die K\u00f6rperteile eines Seedrachens, welche heute die malerische Halong Bucht in Vietnam bilden. Zugegeben, ein Seeungeheuer zu sehen, hatten wir nicht erwartet, aber man h\u00e4tte sich schon einreden k\u00f6nnen am Filmset eines Films so realistisch wie Avatar zu sein. Einfach sch\u00f6n; fast schon kitschig.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Athelas;\">Am Oberdeck des h\u00fcbschen Holzschiffes, wie sie zuhauf Touristen in die Bucht bringen, befand sich eine bunte Mischung an Personen verschiedener Nationalit\u00e4ten und Alters, die aber doch unter einem Sammelbegriff zusammengefasst werden konnten: der gemeine Backpacker. Dessen Merkmale? Nun, Weibchen waren h\u00e4ufiger alleinreisende Individuen, M\u00e4nnchen des \u00d6fteren zu zweit unterwegs und, ob der neugelebten Freiheit und Selbstbestimmtheit zumeist dem Wildwuchs zugetan wenn es um Gesichtsbehaarung ging. Gemeinsam haben sie dieselben Grunds\u00e4tze; einer der Wichtigsten: selbst in einem Land, wo man f\u00fcr ein gro\u00dfes Bier am Stra\u00dfenstand gerade mal 0,15\u20ac hinlegt, muss man schauen wo man bleibt. Finanziell zumindest.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Athelas;\">Somit waren wir also gut vorbereitet auf diese eine Nacht, die wir auf dem Wasser umringt von den nun immer schw\u00e4rzer werdenden Kalksteinfelsen verbringen w\u00fcrden. Wir hatten mehrere 2-Liter Sprite-Flaschen mitgebracht, in denen sich selbstverst\u00e4ndlich l\u00e4ngst nicht mehr nur Sprite befand. Schlie\u00dflich hatten wir uns \u00fcber die Getr\u00e4nkepreise an der Boardbar vorher gr\u00fcndlichst informiert.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Athelas;\">Die Ruhe der Nacht und die Sch\u00f6nheit der Umgebung wurden geradezu vergewaltigt von immer lauter werdendem Gel\u00e4chter und immer gr\u00f6lerischeren Konversationen beim Aus\u00fcben so ziemlich jedes Trinkspiels, das man sich (n\u00fcchtern nicht) vorstellen kann. Da war es recht bald auch gar nicht mehr so schlimm, dass unsere mitgebrachten Drinks ungef\u00e4hr dieselbe Temperatur hatten wie die Luft der schw\u00fclen Nacht.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Athelas;\">Man lernte sich besser kennen. Die 2 befreundeten Iren, deren Namen in geschriebener Form selbst f\u00fcr einen Zungenbrecherweltmeister eine Herausforderung gewesen w\u00e4ren, kamen dem Stereotyp brav nach. Der eine war rothaarig, bleich und sommersprossig, der andere schenkte immerzu nach. Wenn sie sich miteinander unterhielten hatte der Rest der Runde Schwierigkeiten zu folgen, was nicht nur am steigenden Blutalkohohlgehalt lag. Da war Kelsey, die herrlich untussige Nordamerikanerin, die beim zuprosten an die Runde gerne ein gar-nicht-so-ernst-gemeintes YOLO brummte. Jasmine, die elfenhafte quirlige Australierin, deren Lachen so ansteckend war, dass es unwichtig wurde, ob das wor\u00fcber sie lachte eigentlich lustig war. Harry, der draufg\u00e4ngerische Mate aus Greater London, der sich mit gespielter Emp\u00f6rung dar\u00fcber beschwerte, dass sein Name aus Kelseys Mund Hairy war. Harry wollte nicht Hairy sein. Tja, und dann war da noch meine Wenigkeit. Jemand, der vielleicht schon zu alt sein sollte f\u00fcr Trinkspiele mit illegal eingeschlepptem, gepanschtem Alkohol und einer Gruppe von Reisenden, die im Schnitt gute 10 Jahre j\u00fcnger waren. Aber, was soll ich sagen? YOLO.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Athelas;\">Zu fortgeschrittener Stunde gesellte sich unser einheimischer Guide, der diesen Bootstrip begleitete, zu uns. Ken (ja, Asiaten tendieren dazu, sich f\u00fcr Touristen simple Namen auszusuchen, die selbst jeder George aus dem tiefsten Texas aussprechen k\u00f6nnte) war ein Kerlchen auf den das in \u00d6sterreich kaum gebrauchte Adjektiv &#8216;niedlich&#8217; einfach passte, wie der Glaspantoffel auf Aschenputtels Fu\u00df. Zu sagen, dass Ken gerne und oft l\u00e4chelte, w\u00e4re Untertreibung. Kens Gesicht bestant im Grunde aus einem einzigen L\u00e4cheln. Wenn es gespielt war, war es sehr gut gespielt, wenn es echt war, beneide ich ihn um die Substanzen, die ihm erm\u00f6glichten dies stundenlang durchzuziehen. Bestimmt gespielt war allerdings der Britische Akzent, den viele seiner Worte trugen, selbst wenn er im Englischen nur einen Wortschatz besa\u00df, so umfangreich wie der eines Horoskops in einer kostenlosen Ubahnzeitung. Die Iren schenkten Ken gro\u00dfz\u00fcgig ein und die Komplexit\u00e4t des gerade gespielten Trinkspiels war in zwei S\u00e4tzen erkl\u00e4rt.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Athelas;\">Als Jasmine aufstand, schwankte sie mehr, als unbedingt notwendig gewesen w\u00e4re. War die Wasseroberfl\u00e4che, auf der unser Schiff f\u00fcr diese Nacht geparkt war, doch so glatt wie die Haut in Kens Gesicht. Er gab an 27 Jahre alt zu sein, dem Gesicht zu urteilen ereilte ihn aber wohl das Schicksal so vieler Asiaten; er sah keinen Tag \u00e4lter aus als 15. Ich schloss mich Jasmine an auf dem gef\u00e4hrlichen Weg hinab aufs Unterdeck \u00fcber die steile Holztreppe um ebenfalls das stille \u00d6rtchen aufzusuchen. Schlie\u00dflich teilte ich mir in dieser Nacht die Kaj\u00fcte mit ihr, warum also nicht zum Peebuddy werden?<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Athelas;\">Nach verrichteten Tatsachen kam ich zur\u00fcck an die Reling, wo sich Jasmine leicht vorn\u00fcbergebeugt mit beiden H\u00e4nden an der Br\u00fcstung festhielt und ins Wasser unter uns starrte. \u201eI&#8217;m sick\u201c verk\u00fcndete sie knapp und f\u00fcr mehr blieb auch nicht wirklich Zeit, da das Sprite-Schnaps-Gemisch in diesem Moment aus ihr herausschoss wie das Bier aus einem frisch angeschlagenen Fass auf der Wiesn. Das \u00f6kologische Gleichgewicht des Wassers w\u00fcrde dies wohl verkraften m\u00fcssen. Ich hielt ihr die Haare aus dem Gesicht und wunderte mich wenig dar\u00fcber, dass ein so fragiles Pers\u00f6nchen mit gesch\u00e4tzten 40 Kilo Kampfgewicht weniger Toleranz hatte als die drei b\u00e4rtigen Briten, deren Gel\u00e4chter wir dumpf vom oberen Deck h\u00f6ren konnten. <\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_171\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-171\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-171 size-medium\" src=\"https:\/\/bloomingjules.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/DSC03019-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/bloomingjules.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/DSC03019-300x225.jpg 300w, https:\/\/bloomingjules.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/DSC03019-768x576.jpg 768w, https:\/\/bloomingjules.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/DSC03019-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-171\" class=\"wp-caption-text\">Blick in die Halong Bucht vom Boot aus<\/p><\/div>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Athelas;\">Gemeinsam setzten wir uns auf den Boden auf dem offenen Gang direkt vor unserer Kaj\u00fcte. Jasmine lie\u00df ihre Beine durchs Gel\u00e4nder baumeln und hielt sich mit beiden H\u00e4nden an den Stangen des Gel\u00e4nders fest, den Kopf dazwischen gesteckt, um im Falle einer erneuten \u00dcbergabe bereits in der richtigen Position zu sein. Nach einer kurzen Weile in der wir nicht viel gesagt hatten, kam Ken und fragte sichtlich besorgt \u2013 es war kein L\u00e4cheln zu sehen!! \u2013 ob alles in Ordnung sei und setzte sich unaufgefordert zu uns. Jasmine hatte sich halbwegs erholt und entschuldigte sich dennoch mit einem m\u00fcden \u201eG&#8217;night\u201c und verschwand hinter der wei\u00df gestrichenen Holzt\u00fcr unserer Kaj\u00fcte. Zu dem Zeitpunkt wusste ich, dass auch ich keine Lust mehr hatte weiter zu trinken also blieb ich sitzen und unterhielt mich noch ein bisschen mit Ken, dem unsere Mischung anscheinend zu Kopf gestiegen war. Unverbl\u00fcmt aber dennoch nicht ungut wurde ich da angegraben von einem Vietnamesen, der bei etwa gleicher K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe gesch\u00e4tzt halb soviel wog wie ich, was aber nicht der einzige Grund war, weshalb er und seine Avancen f\u00fcr mich wenig attraktiv waren. Mit einem fake-geschmeichelten Gekicher, von dem ich immer wieder \u00fcberrascht bin, dass es mir in meinem Alter jedes Mal abgenommen wird, tat ich seine Komplimente und Angebote ab und verschwand auch sehr bald in der Kaj\u00fcte. Allein.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Athelas;\">Gef\u00fchlt viel zu wenige Stunden sp\u00e4ter wurde ich wach als Jasmine neben meinem Bett in ihrem Rucksack kramte. Die Kleine war topfit. Klar, in dem Alter machte ich auch noch ganze N\u00e4chte durch, selbst ohne meinen Mageninhalt zwischendurch zu entleeren. Das Gef\u00fchl in meinem Mund und Kopf sagte mir wieder einmal an diesem Tag bestimmt die Finger von Alkohol und Zigaretten zu lassen und mit einem d\u00fcnnen Schwei\u00dffilm auf der Haut sch\u00e4lte ich mich im selben Outfit des Vorabends aus dem Bett. Nachdem mir Jasmine einen guten Morgen gew\u00fcnscht hatte, wollte sie wissen, ob es denn noch lustig gewesen war, nachdem sie ging. Offenbar hatte ihr bet\u00e4ubter Zustand sie derma\u00dfen schnell in ein tiefes Koma bef\u00f6rdert, dass sie mich gar nicht reinkommen geh\u00f6rt hatte, was ja nicht viel sp\u00e4ter war.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Athelas;\">In der vorsichtigen Hoffnung auf ein kontinentales Fr\u00fchst\u00fcck schlenderten wir Richtung Bar, wo die Iren und Harry bereits zusammen um einen Tisch sa\u00dfen, in dessen Mitte eine gro\u00dfe Sch\u00fcssel Reis und ein Teller mit ged\u00fcnstetem Spinat stand. Dahin war mein Traum eines Omeletts samt Croissant und gutem Kaffee. Jasmine und ich setzten uns und hatten sofort 3 ungl\u00e4ubig starrende Augenpaare auf uns gerichtet. What?<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Athelas;\">Die Burschen fragten uns welche Zimmernummer wir hatten, und nachdem wir die Nummer, von der sie auch dachten, dass es unsere war, best\u00e4tigten, fragten sie ob wir denn niemanden klopfen und rufen geh\u00f6rt h\u00e4tten? Hatten wir offensichtlich nicht. Was wir nun nacherz\u00e4hlt bekamen, hatte etwas von einer schlecht geschriebenen Columbo Folge.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_172\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-172\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-172\" src=\"https:\/\/bloomingjules.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/DSC03023-300x179.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"179\" srcset=\"https:\/\/bloomingjules.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/DSC03023-300x179.jpg 300w, https:\/\/bloomingjules.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/DSC03023-768x458.jpg 768w, https:\/\/bloomingjules.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/DSC03023-1024x611.jpg 1024w, https:\/\/bloomingjules.com\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/DSC03023-90x55.jpg 90w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-172\" class=\"wp-caption-text\">die Lichter der Boote in der Bucht nachts<\/p><\/div>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Athelas;\">Anscheinend nutzte der Kellner der Bar es aus, dass sich alle auf dem Oberdeck vergn\u00fcgt hatten und stieg durch die Fenster mehrerer Zimmer um Geld und Wertsachen zu entwenden. Dabei wurde er dann in flagranti erwischt, woraufhin er die Flucht ergriff. An der Intelligenz dieses B\u00fcrschchens begann ich stark zu zweifeln, als ich mir lieblos einen L\u00f6ffel Reis in den Mund schob. Wir befanden uns auf einem Boot. Wohin genau wollte er mit der Beute denn bitte fliehen? Ok, ich fand das Ganze recht unterhaltsam. Nicht so Kelsey. Die war noch immer im Gespr\u00e4ch mit der Polizei. Offenbar hatte der kleine Langfinger US Dollar bei ihr gefunden von denen noch immer nicht die ganze Summer wieder aufgetaucht war.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Athelas;\">Als Kelsey unsere Gruppe wieder vervollst\u00e4ndigte, h\u00f6rten wir den Rest der Geschichte:<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Athelas;\">Nachdem also Alarm geschlagen wurde, hatte jeder seine Sachen \u00fcberpr\u00fcft um festzustellen ob etwas fehlte. Bei Kelsey fehlte der Reisepass und eben an die 200 Dollar cash. Als der Fl\u00fcchtige geschnappt war (von Ken bittesch\u00f6n), hatte Kelsey ihren Pass sofort wieder. Bei der Kohle sollte es jedoch l\u00e4nger dauern. In ihrer Wut schrie sie sogar den devoten Ken an mit dem Befehl sofort zur\u00fcck an Land zu fahren um die Sache aufzukl\u00e4ren. Irgendwie schien es ihr dann aber doch eingeleuchtet zu sein, dass es wohl wenig br\u00e4chte und nicht schneller ginge, um 04 Uhr morgens an die Anlegestelle zu fahren und dort auf einen Polizisten zu warten, als dies am Vormittag des Folgetages zu tun. Doch bis diese Einsicht gegriffen hatte, war sie drauf und dran eine Revolte auf dem Boot auszul\u00f6sen. Angeblich hatte sie an unsere Zimmert\u00fcr getrommelt und nach uns gerufen, um uns auf ihre Seite zu bringen in der Diskussion mit Ken. Hoppla. <\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Athelas;\">Vielleicht war Jasmine doch nicht die Einzige, die in ein tiefes Koma gefallen war sobald das Gesicht den Polster ber\u00fchrt hatte. Die Elfe aus Melbourne und ich waren dann aber doch leicht entt\u00e4uscht soviel filmreife Action verschlafen zu haben. Als wir nun also so um den \u201eFr\u00fchst\u00fcckstisch\u201c sa\u00dfen, war die Polizei, die offenbar am fr\u00fchen Vormittag das Boot betreten hatte, noch immer dabei dem Gauner das restliche Bargeld zu entlocken von dem er Stein und Bein schwor es nicht zu haben. Der arme Schlucker war gerade mal 16 Jahre alt und nun drohten ihm ein paar Monate Gef\u00e4ngnis. In Vietnam. Ich kann mir wirklich Sch\u00f6neres vorstellen mit meiner Zeit, denn: YOLO. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Langsam versank die Sonne in der Farbe des Innenlebens einer Blutorange hinter den gr\u00fcnen H\u00fcgeln, die aus dem Wasser ragten. 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